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Gespräche mit Eltern und Bezugspersonen

Wichtig: Gespräche mit Eltern und Bezugspersonen

Regelmäßige Gespräche mit den Eltern ( Stiefeltern, Pflegeeltern ) und anderen wichtigen Bezugspersonen sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Therapie mit Kindern und Jugendlichen. Sie ermöglichen ein besseres Verständnis ihrer derzeitig belasteten Gefühlslage. Die Gespräche mit den Eltern finden in der Regel einmal im Monat statt.

Es können auch Therapiegespräche gemeinsam mit den Kindern / den Jugendlichen und einem Elternteil, beiden Elternteilen oder in Absprache mit Schweigepflichtentbindung mit anderen Bezugspersonen ( z.B. Erzieher, Lehrer ) stattfinden. Besonders in der Arbeit mit Jugendlichen verstehe ich mich zudem als „Moderatorin“ oder „Übersetzerin“ zwischen Jugendlichen und ihren Bezugspersonen. Je nach Situation kann es sehr hilfreich sein, wenn Eltern ihre Rolle als Vater oder Mutter genauer betrachten und prüfen, ob und in welchen Situationen sie beispielsweise Unsicherheiten oder widersprüchliche Impulse bei sich erleben oder nach außen geben. Hier kann eine Rückmeldung seitens der Psychotherapeutin gute Anregung geben oder unterstützend sein.

Die Elterngespräche unterliegen ebenfalls der therapeutischen Schweigepflicht.

Das bedeutet, dass die im Gespräch nicht anwesenden Kinder / Jugendlichen oder Bezugspersonen nicht von den Inhalten des vertraulichen Elterngesprächs seitens der Psychotherapeutin erfahren.

Nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf – ein Termin für ein erstes Orientierungsgespräch ist i.d.R. auch kurzfristig verfügbar. Telefon: 0221 – 97 61 10 01, Mobil: 0177 – 67 23 161.

PrivatPraxis Köln- Vingst | Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie | Köln |
Marlene Zöller-Borggreve