Autor: MZB01

Therapeutin

Es fällt mir sehr leicht, einen Draht zu meinen Patienten zu finden. Aber noch wichtiger ist es mir, dass Sie ein gutes Gefühl in unserer Zusammenarbeit empfinden.

Der erste Schritt-Kontakt

Jetzt oder Nie! Wenn Sie bis hierher den Eindruck gewonnen haben, ich kann Ihnen, Ihrer Familie oder Ihrem Kind bei den Lösungen Ihrer Probleme eine Unterstützung sein, dann rufen Sie mich gerne zu folgenden Telefonsprechzeiten in meiner PrivatPraxis Köln-Vingst an: Montag bis Donnerstag von 8.45 Uhr – 9.30 Uhr Telefon:     0221 –  97 61 10 01 Mobil:        0177 –  67 23 161 Sowohl bei Ihrer Kontaktaufnahme über den Anrufbeantworter, als SMS oder Mail, sind folgende, deutliche Angaben wichtig: Ihr Namen, Ihr Anliegen, eine Rufnummer und eine Angabe, wann ich sie am besten telefonisch erreichen kann. Ich melde mich kurzfristig bei Ihnen – versprochen! Ein Termin für ein erstes Orientierungsgespräch ist i.d.R. auch kurzfristig verfügbar. Telefon: 0221 – 97 61 10 01, Mobil: 0177 – 67 23 161. Hier geht es zum zweiten Schritt PrivatPraxis Köln- Vingst | Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie | Köln | Marlene Zöller-Borggreve

Die Therapeutin

Mit Herz und Verstand, so arbeite ich am liebsten Kinder und Jugendliche erfordern eine ganz eigene Ansprache und Reflexion von der Therapeutin, um ihr Vertrauen und ihren Respekt zu gewinnen. Die Kinder und Jugendlichen zu erreichen, zu verstehen und zu stärken ist ein wichtiges Ziel in meiner Arbeit, ebenso wie die Eltern oder die entsprechenden Bezugspersonen unterstützend mit einzubinden. Dabei nutze ich die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und meine systemische Erfahrung. Seit insgesamt 31 Jahren arbeite ich nun mit Menschen, ich habe sie zielorientiert beraten, leidenschaftlich fortgebildet, auf Augenhöhe supervisiert, engagiert gecoacht, sowie einfühlsam und authentisch therapiert. Nach 15 Jahren als niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Remscheid, biete ich ab sofort meine therapeutische Hilfe und Begleitung in meiner PrivatPraxis Köln-Vingst an. Dabei bleibe ich mit meiner Qualifikation auf Facharzt-Ebene natürlich weiterhin im Arztregister eingetragen. Ich bin berechtigt mit allen privaten Krankenkassen bzw. der Beihilfe abzurechnen. Mit den gesetzlichen Krankenkassen ist die Behandlung nach dem Kostenerstattungsverfahren zur Zeit nicht möglich. Sprechen Sie mich gerne an. Nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf – ein Termin für ein …

Der zweite Schritt: Das Erstgespräch

Der zweite Schritt: Das Erstgespräch Im Erstgespräch in meiner Praxis mit Ihnen, Ihrem Kind oder weiteren Familienmitgliedern, schildern Sie Ihre Situation und weshalb Sie eine Therapie wünschen. Ich erläutere ihnen meine Vorgehensweise. Zum Ende des Gesprächs treffen wir gemeinsam eine Entscheidung, ob eine Therapie erfolgsversprechend ist. Ein gegenseitiger „Sympathiecheck“ ist unabdingbar für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Es ist wichtig, dass Sie sich von mir verstanden fühlen, dass Sie das Gefühl haben, zwischen mir als Therapeutin, Ihrem Kind, Ihrer Familie und Ihnen kann sich eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung entwickeln. Um das rauszufinden und eine endgültige Entscheidung zu fällen, gibt es die sogenannte probatorische Phase: das sind bis zu 5 Therapiestunden. Typische Fragen in dieser Kennenlern-Phase sind zum Beispiel: Stimmt die gegenseitige Akzeptanz? Fühlt sich das Kind /der Jugendliche und dessen Eltern in der Praxis gut aufgehoben? Tragen alle Beteiligten die Entscheidung für eine Therapie gleichwertig? Sind meine spezifischen Kompetenzen als Psychotherapeutin für das Kind bzw. den Jugendlichen und dessen Eltern passend? Wenn diese und weitere Fragen von allen Beteiligten positiv beantwortet werden, sind nun folgende Schritte zu …

Der dritte Schritt-Kosten

Dritter Schritt–Kosten Kosten/Abrechnung Bei den privaten Krankenversicherungen orientiert sich die Honorierung nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). Sobald eine begründete Diagnose vorliegt, werden die Kosten für die Psychotherapie von der privaten Krankenkasse sowie der Beihilfe in der Regel bezahlt. Die privaten Versicherungen und die Beihilfe erwarten nach den ersten fünf Sitzungen (probatorische Gespräche) einen ausführlichen Antrag auf Kostenübernahme weiterer Sitzungen. Private Krankenversicherungen (PKV) Bei den Privatversicherten ist es wichtig zu wissen, welchen Tarif Sie bei Ihrer privaten Versicherung abgeschlossen haben. Die Finanzierung der psychotherapeutischen Leistungen hängt von Ihrem jeweiligen Vertrag ab. Hier ist die Rücksprache mit Ihrer Privaten Krankenversicherung unbedingt notwendig, die bei Genehmigung eine schriftliche Leistungszusage erteilt. Während unserer probatorischen Sitzungen muss ein ärztlicher Befund (Konsiliarbericht) über körperliche Erkrankungen genauso erbracht werden, wie es bei den gesetzlich Versicherten notwendig ist. Je nach Vertrag werden zum Beispiel zwischen 20 und 50 Sitzungen pro Kalenderjahr übernommen. Nach Ende der probatorischen Phase muss vom Therapeuten sofort ein Bericht an den Gutachter der Krankenkasse geschrieben werden. Ihre private Krankenversicherung entscheidet nach dem Vorliegen des Gutachtens über die Genehmigung …

Mitgliedschaften

Mitgliedschaften   Psychotherapeutenkammer NRW (PTK- NRW) Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DptV) Deutsche Gesellschaft für systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

Was bedeutet KJP-Therapie?

Was bedeutet KJP-Therapie? In der tiefenpsychologisch fundierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie gehen wir davon aus, dass es eine unbewusste Seite der Seele gibt, die das Denken, Fühlen und Handeln maßgeblich mitbestimmt. Eine weitere, wesentliche Grundannahme ist, dass seelische Probleme und Konflikte oft auf einen unbewussten Konflikt, schwierige Entwicklungsbedingungen oder unbewältigte Lebenserfahrungen hinweisen. In solchen Erlebnissen haben sich meist starke Emotionen „festgesetzt“, die vom Kind nicht verarbeitet  werden konnten. Kinder und Jugendliche werden in meiner Therapie darin unterstützt, diese Schlüsselsituationen und die dazugehörigen Emotionen zu erkennen und in einen gesunden Gesamtkontext zu setzen. Nur in einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung besteht die Chance, im Laufe der Zeit diese verborgenen und belastenden Gefühle, Gedanken und Vorstellungen in die Therapie einfließen zu lassen – was für das Verstehen und der jeweiligen Bearbeitung der seelischen Erkrankung notwendig und sinnvoll ist. Nur dadurch erlangen die Kinder und Jugendlichen wieder mehr Stabilität und innere Sicherheit, die sich in einem gesunden Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zeigen. Sie erlernen in der Zeit der Therapie neue, vorteilhaftere Formen des Umgangs mit sich selbst und mit anderen Menschen. …